Madice
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I learned from the best...

Did you really think that
I would really take you back
Let you back in my heart
One more time, oh, no no

Did you think I’d still care
That there’d be more feeling there
Did you think you could walk back
In my life, oh

So you found you missed the love you threw away
Baby, but you found it out too late, too late

And so you know the way it feels to cry
The way that I cried when you broke my world in two
And baby I learned the way to break a heart
I learned from the best, I learned from you
oh baby, now, I learned from you

I remember cold nights
Tears I thought would never dry
How you shattered my world
With your goodbye, your goodbye, babe

Would I sold my soul then
Just to have you back again
Now you are the last thing on my mind

Now you say you’re sorry and you’ve
Changed your ways
Sorry but you changed your ways too late

So when all you’ve got a sleepless night
When those tears are climbing up your eyes
Just remember it was you
Who said goodbye, who said goodbye

I learned from the best
I learned from you

1.6.06 19:50


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Ein dunkler Raum, keine Sicht.
Trügende Stille, nur mein gleichmäßiger Atem.
Nichts vorhanden, außer dieser Sehnsucht.
Hoffnungen, die trotz der Finsternis zu erkennen sind.
Tränen, die in der Dunkelheit nicht gesehen werden.
In meinen Augen nur Leere, sie sind glasig und rot.
Wind, der gegen die Wände peitscht, Kälte die mich umhüllt.
Gedanken, die mich durcheinander machen.
Nichts ist bei mir, nur die unersättliche Einsamkeit.
Die Vergangenheit und die Gegenwart, die sich in meinen Kopf eingenistet haben.
Mein Herz, bombardiert, durchlöchert, ausgelacht, zerstört und halbtot.
Ich bin alleine, es ist keiner an meiner Seite.
Tränen, die salzig schmecken und ich in Illusionen schwelge.
Tiefe Sorgenfalten sind auf meinem blassen, weißen Gesicht.
Ich möchte nach etwas fassen, doch ich greife in die trostlose Nacht.
Mein Leben, so unglaublich unwichtig geworden.
Mein Lachen, nur eine Rolle um mich zu verstecken.
Sehnsüchte, gehalten und getragen zu werden verbrennen im Feuer der Realität.
Dem Kummer und Schmerz schutzlos ausgeliefert.
Es ist wie in den Nächten, als wir uns noch fremd waren, wartend auf das Licht.
Das Licht, was die Dunkelheit erstickt.
Wut und Unsicherheit stauen sich in mir auf, ich weiß nicht mehr was richtig und was falsch ist. Ich sehne mich nach Wärme und Geborgenheit, doch der Kummer hat mich in seiner Hand. Ich möchte aus der Dunkelheit fliehen, doch der Schmerz lacht mich nur aus und lässt mich nicht mehr los. Alles scheint mir so unglaublich nutzlos, meine Hilferufe werden nicht gehört. Todesgedanken umkreisen meinen Kopf, doch ich halte mich an meiner Liebe fest.
Ich falle tiefer in den Sog des Schmerzes, ich bin ihm hilflos ausgeliefert.
Wie gerne würde ich fort, weit weg von dem Leid, was ich tagtäglich in mir habe.
Doch ich bin gefangen, in dem Raum voller Dunkelheit- der kein Licht hineinlässt.
Meine Seele verletzt und erfroren, ich habe verlernt- wie es ist richtig glücklich zu sein.
Spüre nichts mehr, nur noch dieses Stechen mit jedem Herzschlag.
Ich bräuchte jemanden, der mir zuhört und mich versteht. Doch ich trenne mich immer mehr von meinem Leben. Ich möchte keinen Kontakt mehr zu Menschen, ich will alleine sein.
Ich fühle mich bei glücklichen Menschen fremd, Neid entsteht wenn ich küssende Paare sehe.
Ziehe mich zurück, möchte nicht wieder verletzt werden. Verlerne, an das Gute zu glauben.
Kann nicht mehr schlafen, weine bis tief in die Nacht- doch meine Tränen sieht man in der Dunkelheit nicht.
Meine Tränen halte ich vor anderen lieber zurück.
Der dunkle Schatten wirft sich auf mich und ich wehre mich nicht mehr dagegen.
Ich schließe meine Augen und hoffe sie irgendwann nie wieder öffnen zu müssen.
18.6.06 21:32


...ich weine im Schlaf...



" Du bist in meinen Augen so unglaublich perfekt! Alles an dir, deine guten Eigenschaften und deine schlechten und auch deine Macken machen dich auf deine Art und Weise perfekt..."

"Ich hab dir den Schalter für mein Herz gegeben, nachdem ich mir geschworen habe, mein Herz für Jahre nicht zu vergeben. Eineinhalb Jahre hab ichs hinbekommen...aber dann kamst du. Du hast mir tausendmal beteuert, dass dus ernst meinst, gut mit meinem Herz umgehst und dass du dir sicher bist...und dann einfach den Knopf mit "Zerstören" gedrückt."

Warum sollte ich mich auch jemandem so zeigen, wie ich WIRKLICH bin?
Der Mann, der sich in mein wahres Ich verlieben würde (falls das denn vorkommen sollte *hust*) würde sowieso zu nichts taugen. Also spiel ich weiter, mein ach-so-perfektes Schauspiel, dass den Mann, der mir immernoch so sehr am Herzen liegt, so schnell in die Flucht geschlagen hat...

Nachdem es aus ist, merk ich erst, dass er viel zu hoch, fast unerreichbar für mich war /ist...was sollte ein Mann wie ER auch von einem Mädchen wie mir wollen? Ich hätte ihn nie glücklich machen können...hätte er mir das doch nur 2 Wochen früher gesagt, nur 2 Wochen, nichmal...und ich könnte weiterleben wie früher...

Jetzt hab ich gar nichts mehr von ihm, nur die Leere, die er hinterlassen hat...und die Erinnerungen, die mich jede Minute wieder zum weinen bringen.

Ich hab soviele Fragen...aber stellen werd ich sie dir nie, will dich ja nich nerven, nur WARUM zum Teufel hast du mich belogen?? Glaubst du wirklich ich bin so blöd? (...tschuldigung, aber soviel Menschenkenntnis hab ich grad noch...), so blind und so kalt...? Glaubst du wirklich, das alles würde spurlos an mir vorüberziehen?

Ich wollte keinen Freund, hat jeder gewusst und ich wusste auch ganz genau warum und dass ich mich schon gleich 3x nich verlieben wollte hab ich dir allzu oft gesagt. Aber irgendwas an dir, an deiner Art wie du mit mir geredet und mich angesehen hast hat mir Mut gemacht...hat mich dir irgendwie glauben lassen und ich habe mich, entgegen besseren Wissens, in dich verliebt. Du glaubst nich, wie unglaublich wichtig du für mich geworden bist, wobei du mir überall geholfen hast und wie sehr ich dich brauche -Immernoch...leider, denn dass ich dich jemals wieder brauchen darf ist mehr als hoffnungslos, denn verlorenes Glück findet nie zurück...Ich denke einige Menschen auf dieser Welt besitzen einen Schlüssel zu meinem Herzen, aber ich hätte nie gedacht, dass ausgerechnet die Person, die ich am wenigsten kannte, es schaffen würde den Schlüssel richtig umzudrehn und mein Herz zu öffnen. Mit deiner Wärme hast du mein erfroren geglaubtes Herz aufgetaut. Doch die Wärme wurde zu einem Feuer, dass nach und nach alles in mir abgebrannt hat...und jetzt nur noch Asche hinterlassen hat. Und jedesmal, wenn ich dich seh löst du in mir einen Sturm aus, der diese Asche immer weiter von dem Platz wegweht, wo sie eigentlich hingehört und überall hin zerstreut. Nuja, wenn man mit dem Feuer spielt, verbrennt man sich früher oder später die Finger...beziehungsweise das Herz...und wenn man Pech hat bleibt eben nur noch Asche übrig...dann is nich mehr viel mit zusammenflicken oder so...

"Das Risiko, verletzt zu werden, besteht bei uns beiden zu 50%" -manchmal kommt mir in den Sinn, dass du vielleicht schon damals gewusst hast, dass dein Risiko geringer ist als meins, dann versteh ich nicht, wieso du das alles nicht schon damals beendet hast...es wäre um einiges einfacher gewesen.

Ok, ja, ich hab es dir nicht immer, eigentlich nie, leicht gemacht...Auch wenn ich wollte, konnte ich nicht, weiß Gott warum, ich weiß es nich...Ich bin nunmal schwierig und kanns leider nich ändern...
Ich hätte es dir gern einfach gemacht, hätte dir gern gesagt, was ich gedacht hab, so wie es am Anfang war. Ich redete von anderen, als ich am liebsten ohne Punkt und Komma von dir geredet hätte und genau das hat uns zusammen mit zuvielen anderen Dingen, die ich falsch gemacht habe, wieder voneinander entfernt...Obwohl das zwischen uns doch irgendwie...magisch...war...oder etwa nicht?
Auch habe ich gelächelt und stillschweigend mit dem Kopf genickt, als du mir gesagt hast was "los" war...wo ich hätte heulen wollen und alles getan hätte damit du nicht gehst. Manchmal frag ich mich, ob ich dir nicht etwas (Wahres) hätte erwiedern sollen, mit dir hätte reden sollen und ob ich dir das alles nich persönlich sagen sollte...und es kommt mir so vor, als wäre das genau das Richtige gewesen, aber das ist wohl nur Einbildung, im einbilden bin ich ja Weltmeister...Ich denke, es war schwer genug für dich, mir das zu sagen und das was zwischen uns war zu beenden, so macht es zumindest den Anschein, und du warst sicherlich froh über keinen Aufstand und kein Rumgeheule meinerseits.

Naja, ich wünsch dir, dass du glücklich wirst, wirklich...hab dich sehr gern (gehabt). Das mit dir waren die schönsten (und traurigsten) 3 Wochen meines Lebens...Gott, ich hab noch nie soviel geheult...sogar im Schlaf...was machst du nur mit mir?!

19.6.06 13:10


...*blubb*...









22.6.06 16:04


The reason it hurts so much to separate is because our souls are connected. Maybe they always have been and will be. Maybe we've lived a thousand lives before this one and in each of them we've found each other. And maybe each time we've been forced apart for the same reasons. That means that this good-bye is both a good-bye for the past ten thousand years and a prelude to what will come.
When I look at you, I see your beauty and grace and know they have grown stronger with every life you have lived. And I know I have spent every life before this one searching for you. Not someone like you, but you, for your soul and mine must always come together. And then, for a reason neither of us understands, we've been forced to say good-bye.
I would love to tell you that everything will work out for us, and I promise to do all I can to make sure it does. But if we never meet again and this is truly good-bye, I know we will see each other again in another life. We will find each other again, and maybe the stars will have changed, and we will not only love each other in that time, but for all the times we've had before.

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Dass die Trennung so wehtut, liegt daran, dass unsere Seelen verbunden sind. Vielleicht waren sie es immer schon und werden es immer bleiben. Vielleicht haben wir tausend Leben vor diesem gelebt und haben uns in jedem Leben gefunden. Und vielleicht sind wir in jedem dieser Leben aus dem gleichen Grund getrennt worden. Das würde bedeuten, dass dieser Abschied zugleich ein Abschied der letzten Zehntausende von Jahren ist und ein Vorspiel zu dem, was vor uns liegt.
Wenn ich dich anschaue, sehe ich deine Schönheit und Anmut und weiß, dass du mit jedem gelebten Leben stärker geworden bist. Und ich weiß, dass ich dich in jedem Leben gesucht habe. Nicht jemanden wie dich, sondern dich, denn deine Seele und die meine sind dazu bestimmt, sich immer wiederzufinden. Doch aus einem Grund, den keiner von uns versteht, sind wir gezwungen, Abschied zu nehmen.
Ich würde dir gern sagen, dass sich alles für uns zum Guten wendet, und ich verspreche dir, mein Möglichstes dafür zu tun. Aber wenn wir uns trotzdem nicht wiedersehen und dies ein Abschied für immer ist, so weiß ich doch, dass wir uns in einem anderen Leben wieder begegnen werden. Wir werden uns wiederfinden, und vielleicht stehen die Sterne dann günstiger für uns, und wir werden uns dann nicht nur dieses eine Mal lieben, sondern immer und ewig.
25.6.06 18:24


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